Without Colors - by [black-wickelschen.myblog.de]

Ein kleines Gespräch. Die Gesprächsteilnehmer sind zum einen ein Suizidgefährdeter 21 jähriger Mann. Gut gebaut hübsch eine etwas große Nase, aber bestimmt ein bei Frauen beliebter Mann. Der andere, ein Psyschotherapheut, der von der Polizei heran geordet wurde um den Mann vom Selstmord abzuhalten. Er hättte schon längst Schluss und könnte bei seiner 3 - köpfigen Familie sitzen. Der Ort, Ein Hochhaus direkt am Fenster natürlich. Der Psyschotherapheut Carsten spricht den jungen Robert mit launischer Ansprache an:

 


Carsten: Warum müssen mir Leute wie du auch immer den Abend, mein verdienten Feierabend versauen.
Robert: Sie müssen das nicht tun mir ist das sowie so recht egal was sie da sagen!
Carsten: Doch es ist meine Pflicht, sie gefällt mir nicht aber ich hab sie, du hättest es nich zufällig mitten am Tag machen können.
Robert: Sagen sie mal, sollen sie sich nicht eigentlich mit meine Problem beschäftigen?
Carsten: Sicher sollt ich das! Wie ist denn dein Name?
Robert: Ich bin Robert bin 21 Jahre und studiere zur Zeit. (verleihert dabei die Augen) Warum tun sie das?
Carsten: Ich bin hier der Fragen stellt ok!
Robert: Wenn sie sich dadurch wichtiger finden dann soll es mir Recht sein.
Carsten: Oh ja (mit einem Schmunzeln) du gefällst mir mein Freund. Möchtest du mir saen was dich bedrückt?
Robert: Zurzeit bedrückt mich nur die Tatsache das ich hier nicht mal für mich lleine sterben kann, dass ich in solchen Augenblicken Aufmerksamkeit bekomme in den ich sie nicht will, aber wenn ich welche brauch ignoriert werde. Was soll das bitte sein
Carsten: Aha also leidest du unter Aufmerksamkeitsdefizit (setzt sich dabei zu ihm auf die Fensterbank)
Robert: Sie sind hier der Mann sie werden wohl Recht haben (setzt sihch aus dem Stand hin und ässt die Füße rausbaumeln)
Carsten: Ja mag sein, ich frag mich nur immer wie einMensch je auf die Idee kommen könnte Selbstmord zu tun. Ich mein welche Taten kann man ihn angetan haben, das er das als ein Ausweg sieht, oder was kann ein Mensch so bedrücken um die Wahl für diesen Weg zu bekräftigen?
Robert: Tja das kann ich ihnen sagen, Unzufriedenheit mit all dem hier! Oder nennen sie es Entäuscht sein vom Leben!
Carsten: Ach und deshalb Serlbstmord begehen, anstatt was zu verbessern oder wie?(mit einem heroischen Ton)
Robert: Ja, ein durchaus fauler Mensch kann mit dieser Meinung leben.
Carsten: Leben ist gut gesagt, du sheinst ja nicht mehr leben zu wollen
Robert: Wissen sie ...
Carsten: Du darfst mich duzen.
Robert: Nein das nennt man stilistisches Mittel (mit dicken grinsen)
Carsten: Dann fahr schon fort.
Robert: Wissen sie, (kleine Pause, mit starren Blick in die Welt hinaus) ich lebe nach dem Prinzip :"Wenn ich will und wenn ich mag, dann ist heute mein letzter Tag."
Carsten: Humor ist wenn man Trotzdem lacht! Aber jetzt im Ernst sowas kann an doch nicht eifach so machen
Robert: Scheinbar doch. Soll ich ihnen was sagen, es haben viele geschafft, suizid gefährdete zu retten und sie wollen auh so einer sein oder?
Carsten: Och wenns nach mir ging wär ich lieber bei meiner Frau.
Robert: Nein wären sie nicht, sonst ürden sie sie nicht betrügen.
Carsten: (mit starrer Miene) woher weißt du das.
Robert: Ich kenne sie ich bin bei ihrer Kollegin in Behandlung und hab sie schon oft beobachtet nach ihrer Schicht. Sie sind unzufrieden mit ihrer Fraun und besorgen sich Sex bei anderen Frauen.
Carsten: Ja das stimmt wohl, aber das tut hier nichts zur Sache.
Robert: Doch, genau das erklärt warum sie diesen Beruf ausführen. Jetzt mchen sie schon wieder Überstunden, aber das ann man bei ihren Gehalt mal einsehen.
Carsten: Worauf willst du hinauf?
Robert: Auf den Hass den sie verspüren!
Carsten: Ich hasse nicht!
Robert: Ach und warum schlagen sie ihren Sohn nur weil er mit ihnen spielen kann
Carsten: Das ist doch aus reinem Streß!
Robert: So oft, dann müssen sie echt gestreß vom Leben sein, so oft wie der kleine geschlagnen wird. Sie sind unglücklich geben sie es zu!
Carsten: Warum sollte ich? Ich bin gutvermögend hab eine tolle Familie!
Robert: Ach sie können das so einfach behaupten? Sie haben doch kaum Zeit mit iohr und wenn dann sind sie meist betrunken!
Carsten: Das verbitt ich mir! Wir sind hier wegen ihren und nicht meinen Problemen hier!
Robert: Ja.
Carsten: Ich hab eine Frage.
Robert: Schieß los Carsti
Carsten: Warum haben sie mich herbeordern lassen
Robert: Ich denke einfach mal wir haben einfach mehr gemein! Beide hassen wir unser Leben aber der Unterschied ist das sies nicht zugben wollen.
Carsten: Mh st ja gut, ja das Leben ist hassenswert.
Robert: Warum ist es denn für sie hassenswert?
Carsten: (traurig) Ich verdiene nicht mehr so gut wie vor 2 Jahren als ich das Haus auf Kredit nahm jetzt werden mir auf einmal 25% des Lohns gestrichen und ich werd bald Bankrott gehen weil ich das Haus nicht abbezahlen kann.
Robert: Kapitalismus , das ist ihr Problem?
Carsten: Nicht nur!  Meine Kinder machen was sie wollen, wer will schon einen Sohn der dumm ist und immer mit spielen nervt nd eine tolle Tochter intelligen und hübsch aber nichts mit ihrne Vater zu tun haben will? Mir fällt niemand ein! (zornig) Von meiner Frau möcht ich jetzt nich erst anfangen(selbstironisch)
Robert: Wie kommt so jemand u diesen Job? Sie sind doch ein emotionales Wrack
Carsten: Tja ich wollte schon immer viel Geld haben! Deshalb hab ich meine Frau geheiratet.(beruhigend, melancholischer Stimmenlage)
Robert: Nur deshalb, ich denk sie ist nur Husfrau?
Carsten:  Ja aber ihr Vater hat mir diesen Job beschafft.(mit Träne im Auge)
Robert: Ja jetzt weiß ich endlich warum sie als sowas arbeiten um ärmere Gestalten als sich selber zu sehen. (geht runter vom Fensterbrett und langsam Richtung Tür)
Carsten: Was tust du?
Robert: Ich geh nach hause! Ich hab gemerkt das ich gar nicht so arm dran bin.
Carsten: Ich bleib noch kurz hier.
Robert: (macht die Tür auf, dahinter steht der Polzeikommisar) Danke für alles!
Carsten: Bitte Bitte. (und springt)
Polizeikommisar: (entsetzt) Was ist hie geschehen
Robert: (übner den Dingen stehend) Tja es ist verwnderlich wie man solchen Menschen zeigen kann wie unglücklich sie wirklich sind! Tschüss Herr Kommisar


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