Without Colors - by [black-wickelschen.myblog.de]
Nicht gedacht das mir das mal passiert. Das ich etwas so unglaubliches erlebe, wie eine Art sprachloses Verständnis. Ne nix da, einfach mal wieder das alltägliche Leben was eine Fehlintepretation zulässt. Verflucht, hat ja schon fast was peinliches. Klar war ein Schritt, aber wenn auf der anderen Seite nix kommt, oder doch zurück getorkelt wird, dann wird nie was aus dieser Vorstellung.

Schade eigentlich, ist schon fast eine meiner Standart-Phrasen. Was solls oder Ich komm klar. Einfach nur da, nicht groß hinterfragen, muss ja auch nicht zwingend sein. Ansonsten bleibt ja immer noch der Smaltalk mit den Menschen dadraußen die keine Angst haben müssen zu nah zu enden.
tumor.im.gehirn am 25.5.10 21:04


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Von klaren Linien und Grenzen hat er mir erzählt. Ich frag mich gerade wann ich das letzte mal ne klare Linie in meinem Leben gezogen hab. Ich lebe gerne in Grauzonen. Nicht Fisch nicht Fleisch. Gern da, aber niemals ganz bei der Sache

Teilten die Wut auf die Welt, auf das was in ihr zählt [...]
Wir waren Wild, gingen aus auf der Suche nach Spaß [...]
Doch all das kann man schnell verlieren.


Es war schon immer meine Eigenschaft Probleme riechen zu können, die mir Plätze in Herzen geöffnet hat. Das es dir schlecht geht weis ich. Das du nicht willst das ich das weis, weis ich auch. Ich denke oft daran wie es früher einmal war, irgendwo hat sich was grundlegendes geändert. Auch wenn Willen zehnmal da ist, fehlt es an Mut vorallem Wehmut. Jeder Spruch jeder Kontakt, eher ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich vermisse es mit dir zu sein. Aber dir es zu sagen könnte ich nicht. Wir haben uns zu oft böses getan. Ich weiß nicht ob ein Funke ausreicht um das alles wieder zu entzünden. Da wo wir uns doch so gleich sind, wiederzuentdecken, einfach mal wieder Reden. Ich weis es nicht, ich habe einfach keine Ahnung was da passiert ist.
tumor.im.gehirn am 15.5.10 16:22


Holterdipolter und schon wieder bin ich über meine eigenen Gedanken gestolpert. Beim Lesen alter Einträge in diese Büchlein, sind mir 2 Sachen klar gewurden. 1. Ich bin schon ganz verrückt. und 2. Das sich etwas an dieser gesammten Institution geändert hat. Nicht mehr so ehrlich wie immer. Gedanken nicht mehr so frei wie am anfang und schon wieder nicht die Wahrheit gesprochen mit der eigenen Rückschau auf alte Einträge.

Die Frage warum ich nicht mehr mit einer bezaubernden Unbeschwertheit umgehen kann, erübrigt sich schon bei einem einfachen Blick auf die Fakten meines Lebens. Scheiße ... ich werd Alt. EIn lächerlicher Gedanke wenn ich so dran denke. Ich tu quasi so als wäre 20 ein alter. Nunja stempeln wir es als Quaterlivecrisis ab. Kein Teenie mehr, von zuhause weggezogen und für sich selbst verantwortlich. Nur geh ich mit mir selber ein wenigh dumm um. Ich bräuchte jemanden, für den ich die Verantwortung übernehmen müsste um mal was zu machen. Ansonsten denk ich mir nur "mh naja ist doch nur dein Zimmer, oder schlimmer ist doch deine Zukunft". All das ist zwar ne Einsicht, aber noch lange nicht der erste Weg zur besserung
Gedanken.sprung am 17.4.10 18:46


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